Bodo Hell und Hirsch Fisch: In Gerhilds Garten

Sommerbegeisterung zu dritt, viert und mehr
22.08.2020
Bergmannplatz 2, Eisenerz

Musikalische Lesung im Privatgarten
Samstag, 22. August 2020, 17.30 Uhr

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt, eine nahe gelegene Ersatzlocation im Fall von Regen oder Kälte wird spätestens vor Ort bekannt gegeben.

Tickets: Vorverkauf 10 € (erhältlich in der Barbarastub’n in Eisenerz), Abendkasse 13 €   

beschränkte Teilnehmerzahl:
verbindliche Voranmeldung bzw. Kartenreservierung über office@eisenerZ-ART.at oder telefonisch unter 0699 1333 3366

 

3 Begeisterte, denen die Vertiefung von SinnesEindrücken, Ausdrucksmöglichkeiten und (auch alpinen) Traditionen in aktueller Umsetzung ein nicht zu stillendes Bedürfnis und quasi lebensimmanent ist: Diese drei bringen in Wort, Gesang und Ton eine rhythmusreiche Live-Performance, die viele Sinne anspricht und möglicherweise sogar den 6. Sinn des (fein verteilten) Auditoriums: Es geht um Alte Liebe, vielleicht sogar um Amor und Psyche, gewiss um wirksame Bäume (und seien es Latschenkiefern), ums Wiederkäuen (das uns Menschen abgeht), um die Pestpatrone in Krisenzeiten speziell und um die Kalender- und Wetterheiligen generell, vielleicht auch um die Farbe Rostrot, gar um den ZiegenEigensinn (Kapriziöses mitgarantiert), bestimmt aber um die 5 VokalDevise AEIOU und ihre offenen Geheimnisse…

Hirsch Fisch und Hell, kommt und hört sie schnell!

Mit unnachahmlicher Leichtigkeit gibt der virtuose Sprachjongleur Bodo Hell höchst amüsant dem gesellschaftlichen Chaos unserer Zeit eine literarische Heimat. Das Duo Hirsch Fisch wiederum bewegt sich zwischen Schwermut und Ausgelassenheit, Bluegrass-Country und Dialekt-Dadaismus, und trifft durch kleine existenzielle Geschichten mit maximalem Minimalismus mitten ins Herz.

Bodo Hell (Poesie/Prosa/Stimme) 
Hirsch Fisch: Norbert Trummer (Stimme, Ukulele und Harmonium), Klaus Tschabitzer aka Johnny Schwimmer (Stimme, Banjo, Dobro, Gitarre und Perkussion)

 

kurz davor:

22.08.2020, 15 Uhr – Finissage der Ausstellung „Markus Moser: Erinnerungen, geformt aus Draht“ im FreiRaum Eisenerz